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InBewegung

Der Digitalisierungsprozess ist mit zahlreichen Veränderungen der individuellen Arbeit verbunden. Automatisierte Prozesse, eine zunehmende Vernetzung und moderne Kommunikationsformen tragen dazu bei, dass körperliche Inaktivität am Arbeitsplatz zunimmt und Risiken für die Gesundheit steigen.

Das Projekt „In Bewegung“ verfolgt daher das Ziel der evidenzbasierten Förderung von körperlicher Aktivität am Arbeitsplatz. Im Rahmen gezielter Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) werden innerhalb eines Workshops für die Beschäftigten verschiedener Unternehmen Anreize geschaffen, um die körperliche Aktivität am Arbeitsplatz, im Homeoffice oder auch vor- und nach der Arbeit zu erhöhen. Ein zentraler Aspekt ist die wissenschaftliche Fundierung der Intervention, die auf dem  Health Action Process Approach (HAPA, [1-2]) basiert (für eine Übersicht siehe auch [3-4]). Die Längsschnittstudie ermöglicht evidenzbasierte Ergebnisse für Ihr Unternehmen unter Gewährleistung der Anonymität.  

Teilnahme an einer Studie

"Für unsere Studie suchen wir derzeit auch noch weitere Partnerunternehmen. Der Fokus liegt auf kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die Interesse an unserem kostenpflichtigen Konzept haben. Für die Teilnahme sind prinzipiell alle Mitarbeiter*innen im Alter zwischen 18-67 Jahren geeignet, sofern die Unternehmensleitung und ggf. der Personalrat zustimmen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beantworten gerne Ihre Fragen."

Ansprechpartnerin am Institut für Arbeitsmedizin

M.Sc. Greta M. Steckhan

Wissenschaftliche Mitarbeiterin; Forschungsbeauftragte

Publikationen


Quellenangabe

[1] Schwarzer, R. (2008). Modeling health behavior change: How to predict and modify the adoption and maintenance of health behaviors. Journal of Applied Psychology. 57, 1–29.

[2] Schwarzer, R. (1992). Self-Efficacy in the Adoption and Maintenance of Health Behaviors: Theoretical Approaches and a New Model. In R. Schwarzer (Hrsg.), Self-Efficacy: Thought Control of Action (S. 217-243). Hemisphere.

[3] Backé, E.-M., Kreis, L., & Latza, U. (2019). Interventionen am Arbeitsplatz, die zur Veränderung des Sitzverhaltens anregen. Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergon. 69,1–10.

[4] Kreis, L., Backé, E.-M., &, Latza, U. (2018). Interventionen zur Reduktion des sitzenden Verhaltens am Arbeitsplatz – ein systematischer Review. ASU Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin. 53, 798–813.